Collenberg 2017

Man darf das größte Deutsche Guzzi-Treffen, veranstaltet vom Motorradclub „Kupferpaste“ in Collenberg, auf keinen Fall verpassen!

Weil ich am Freitagabend noch arbeiten muss, fahre ich erst am Sonnabend gegen Mittag los. Der Wetterbericht hat nachlassenden Regen versprochen, der Plan ist, trocken in Collenberg abzukommen.
Todesmutig lasse ich die Regenkombi in der Garage zurück, der Trend geht zu leichtem Gepäck …
🙂

Also erst mal auf die Autobahn und Strecke machen, schließlich will ich abends noch ein bisschen mitfeiern. Die Straße ist noch nass, meine Lederklamotten habe ich nicht extra gefettet – ich merke, wie so langsam die Feuchtigkeit vom Sprühnebel einzieht …

In Limburg fahre ich runter von der Autobahn.
Aber auch auf der Landstraße macht es bei dem Wetter nicht wirklich Spaß zu fahren, zumal man immer damit rechnen muss, dass einen eine Dreckspur vom Trecker in der Kurve erwischt.
Also geht’s schon bei Idstein zurück auf die BAB.

Ich fahre in die Nähe von Rossdorf: Bei Schwiegereltern bekomme sich sicher einen heißen Kaffee.
Es stellt sich heraus, dass es auch noch Kuchen gibt, die Lederjacke kommt zum Trocknen in den Heizungskeller.

Warm und wieder fast trocken fahre ich später gen Osten und komme um viertel nach Neun auf dem Festplatz an.
Alle sind schon am Feiern und als ich langsam durch die Menschenmassen rolle, entdecken mich die Thüringer und Kölner. Ganz großer Auftritt (nein – das war nicht geplant)!
🙂

Es wird ein schöner Abend, das Lagerfeuer erscheint mir dieses Jahr allerdings ein bisschen kümmerlich.
Ich erfahre: Die Kinder haben Freitagnacht und im Laufe des Samstages das meiste Brennholz verfeuert. Macht ja auch Spaß …

Die Strecke

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Pfälzer Guzzi-Treffen

Canta und ich machen uns auf zum Treffen nach Vorderweidenthal in der schönen Pfalz.

Auf dem Sportplatz des SV Vorderweidenthal gibt es genug Platz, man könnte sich sogar eine schnarchfreie Zone aussuchen.
🙂
Nach dem Zeltaufbau drehe ich noch eine kleine Runde durch die nähere Umgebung.

Abends geht’s zum Vereinsheim, wo es lecker Essen gibt.
Ich trinke erstmal eine Rieslingschorle gegen den Durst. Schmeckt gut, hat aber, wie ich am nächsten Tag erfahre, auch richtig Umdrehungen.
Nach zwei weiteren Wein werde ich dann richtig lustig, habe leichte Artikulationsschwierigkleiten und schwanke fröhlich Richtung Zeltplatz.
Sagt Canta.

Die Route der Hinfahrt bei GPSies

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Lichtmaschinen-Simmering

Ok – wenn es vorne ölt, kann es eigentlich nur der Lichtmaschinensimmering sein, der nicht mehr ganz dicht ist.

Mit Bob war der Austausch in weniger als einer Stunde vollbracht.
🙂


Vorderrad und Schutzblech ausbauen, mit einem kleinen Bohrer zwei Löchlein in den alten Simmering bohren, zwei Spaxschrauben reindrehen – that’s all, folks …

Weil der Dichtring relativ klein ist, geht der neue auch leicht (nach gutem Einfetten) einzubauen.

PS: Ich bin nicht paranoid. Das Nummernschild ist nur verpixelt, weil das Mopped meinem Untermieter gehört …

Kategorie Jackal,Technik

Winterschlaf beendet


Die V7 hatte ja ein kleines Problem.
Heute habe ich ihr endlich frisches Öl gegeben und bin zu Fritte gefahren, der mir die Vergaser im Ultraschallbad reinigt und ggf. die Düsen-Nadeln tauscht.

Auch die Jackal hat nach einer Reinigung des Motors eine kleine Regenrunde spendiert bekommen, um zu checken, ob sie tatsächlich irgendwo vorne Öl lässt.

Kategorie Jackal,Technik,V7

Thüringen Tour 2016

Oh wie schön ist Thüringen!

Bob und ich folgen dem Lockruf der „Saale-Adler“ und fahren nach Rudolstadt.

Das neue, sehr günstige Motorradnavi von Blaupunkt funktioniert super und stellt sogar drei verschieden ausgeprägte kurvenreichen Strecken zur Verfügung.

Wir haben uns auch Excelvan-Headsets zugelegt, die sehr günstig waren.
Unfassbar, dass man sich tatsächlich astrein während der Fahrt verstehen kann. Selbst bei 120 km/h und größerem Abstand gab’s keine Verständigungsprobleme!
Ist schon cool, wenn man dem anderen rechtzeitig sagen kann wo’s lang geht, vor gefährlichen Stellen warnen oder bei der Ausfahrt über andere lästern kann.
😉

Wie immer, findet das Treffen auf dem Gelände des Rudolstädter Kanuvereins statt, Grill und NVA-Gulaschkanone (in dem das Essen für den nächsten Tag vorbereitet wird) sind schon befeuert, das Krostitzer kaltgestellt.
Nachdem wir unsere Zelte aufgebaut haben, wird mit alten und neuen Freunden und Bekannten gefeiert.

Leider darf dieses Jahr wegen der großen Trockenheit kein Lagerfeuer entfacht werden. Wirklich schade!

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