Neues aus der Garage

Es geht Schritt für Schritt voran.

Heute habe ich den Tank übergeschliffen und noch mal Spritzfüller draufgeklatscht.

Der Anlasser ist jetzt auch wieder komplett schwarz und das Schutzblech vorne hat den zweiten schwarzen matten Lacküberzug bekommen.

Die Ventildeckel erstrahlen endlich blasenfrei mit hitzeresistentem Lack behandelt und sind wieder montiert.
KaRo hat mir noch richtig rote Zündkabel von einer V11 geschenkt!
(Ja – ich weiß, dass die Zündspule vorne sitzt!)

Morgen geht’s weiter.

Letzte Bastion: Der Tank.Das ist kein Chaos!
Schwarze Deckel, rote Kabel - endgeil!Kupferpaste kann nie schaden ...

Kategorie Jackal,Technik

Tipp für hitzefesten Lack

Hitzefester Lack, wie ich ihn für meine Ventildeckel an der Jackal gerade benutzt habe, muss einbrennen.
Das kann man wunderbar im heimischen Backofen machen, ohne dass der Haussegen wegen üblen Lackgeruchs und versautem Ofen (so bei meinem ersten Versuch geschehen) schief hängt.
Mit einem Backschlauch!

Ventildeckel im Backschlauch

Ich weiß nicht, ob es ursächlich für die Blasen beim ersten Einbrennen war:
Dieses Mal habe ich die Ventildeckel nicht in den vogeheizten Backofen getan, sondern in den kalten.

Kategorie Jackal,Technik

Italo-Frühstück und Oldtimer-Rallye

Obligatorisch am 1. Mai – das „Italo-Frühstück in Leichlingen.

Leider gab’s gleich zu Anfang kurz vor der „Trompete“ einen traurigen Anblick: Ein Autofahrer hatte wohl eine Herzattacke und Helfer versuchten gerade, ihn mit Herzdruckmassage wiederzubeleben.
Wie man später sah – leider erfolglos.

50 m vorm Parkplatz riss dann mein Kupplungszug.
(Ich war leider zu faul gewesen, zur Garage zu gehen und mein sich üblicherweise an Bord befindliches Notpack (Werkzeug, Züge etc.) einzupacken.)
Aber wie man es von der Guzzi-Gemeinde kennt: Hilfsangebote kamen von allen Seiten!
Dieter hatte 3 Züge im Beiwagen (die zwar nicht passten) und baute alles mit aus und ein, Tom schraubte mit, Tilly schenke mir eine Seele und Schraubnippel und auch Cordula machte mit.
Dankeschön Ihr Helden!
Immerhin konnte ich mit Feuchttüchern zum Händereinigen dienen …
🙂

Harold hat auch noch super Fotos bei facebook eingestellt.

Später als gedacht gings’s deshalb nach Dom-Esch, wo ich mich mit Herbert vom „MC Kuhle Wampe“ bei der Oldtimer-Rallye treffen wollte.
Zufällig parkte ich neben einer amerikanischen Halbschwester meiner italienischen V7, einer „Eldorado“.

Alter Schwede – was für geile alte Moppeds gab’s da zu sehen!

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Kategorie Treffen

Ausflug zur Motorradfabrik AWD

Motorradfabrik August Wurring Düsseldorf

Im Guzzi-Forum gab’s den Tipp, dass es am Wochenende in der Motorradfabrik „August Wurring Düsseldorf“ in Breitscheid einen Tag der offenen Tür geben sollte.
Also machten Bob und ich gestern eine kleine Tour (ausnahmsweise mal mit dem Auto) dorthin.

August Wurring gründete in den 1920er Jahren die Fabrik, die bis 1980 existierte und in der 6000 Motorräder produziert wurden.
In die Motorräder, die nur auf Bestellung einzeln gefertigt wurden, verbaute er Motoren verschiedener Hersteller (JLO, J.A.P.).

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Kategorie Allgemeines

Learning by doing…

Heute habe ich an einigen Teilen Lackierversuche unternommen.
Hat auch super geklappt, die Ventildeckel wurden mit hitzefester Farbe, die Seitendeckel und die GIVI-Verkleidung mit Plastikfarbe gejaucht.
Ist gut geworden.

Nur der Versuch, den „Moto Guzzi“-Schriftzug rot einzufärben ist leider misslungen.
Beim Entfernen überflüssiger roter Farbe (zuerst mit Wasser, dann mit Benzin) habe ich den schwarzen Lack gleich wieder ein bisschen mit abgewischt.
War wohl noch nicht ausgehärtet.

Na gut. Schleifpapier habe ich noch, Lack muss ich kaufen.

Wobei es bei dem Verbrauch an Farbe und den Preisen der Sprühdosen wohl günstiger wird, wenn ich Tank und Schutzbleche vom Profi lackieren lasse …