Collenberg 2019

Im Gelbachtal bei Montabaur

Alle Jahre wieder …
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Dieses Mal fahre ich alleine nach Trier, wo ich mich mit Canta verabredet habe.
Nach der Mittagspause beim hervorragenden Fleischer Klassen mit Restaurant in Temmels, machen wir uns auf den Weg nach Collenberg.

Wir sind rechtzeitig an der Festhalle am Main, es ist also noch viel Platz und wir k├Ânnen die Zelte direkt am Ufer aufbauen.
Zwei gro├če Frachtk├Ąhne liegen dort vert├Ąut, den Generator, der uns sp├Ąter den Schlaf raubt, haben die niederl├Ąndischen Schiffer da noch nicht angeworfen …
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Nach einem erfrischenden Bad im Main (die Badehose geh├Ârt hier immer ins Gep├Ąck!) drehe ich eine Runde ├╝ber den Platz, gucke bei den Th├╝ringer Guzzi-Freunden vorbei und halte einen Kl├Ânschnack mit einigen alten Bekannten.
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Ende Gel├Ąnde

Zusammen mit Herbert und Oli von der “Neandertaler Kuhle Wampe” habe ich einen Abstecher zum Braunkohle-Tagebau von RWE gemacht.

in der Garage noch schnell ein gelbes Kreuz des Widerstands mit Isolierband auf die Seitendeckel geklebt und dann geht’s ab zum Treffpunkt an der F├Ąhre in Zons am Rhein.

Erstes Ziel ist das Camp der “Ende Gel├Ąnde”-Gleisblockierer, die Verhindern, dass Z├╝ge mit der Kohle zu den CO┬▓-Schleudern der RWE gelangen. (├ťbrigens: Auch das giftige Quecksilber wird durch die Kohlekraftwerke sch├Ân in die Umwelt geblasen1))

Hut ab vor den jungen Menschen, die bei br├╝tender Hitze auf den Gleisen ausharren, w├Ąhrend wir (nachdem wir wenigstens beim Abspannen eines kleinen Schutzdaches helfen konnten) bei Kaffe und Kuchen im Rosengart-Automuseum das Kraftwerk aus der Ferne betrachten.

Schlie├člich fahren wir weiter zur “offiziellen” Kundgebung nach Keyenberg.
Herbert ist Weltmeister im Umfahren von Stra├čensperren und so landen wir direkt im Zentrum des Geschehens.

Wenn man die vielen engagierten Menschen sieht, die sich f├╝r Klimaschutz engagieren, sch├Âpft man wieder etwas Hoffnung …

1): Beitrag bei Spiegel online, Artikel im K├Âlner Stadtanzeiger

Forumstreffen 2019

Was soll man sagen – eigentlich sind ja alle Treffen ├Ąhnlich:
Man f├Ąhrt dank Navi ├╝ber sch├Âne Strecken zum Ort des Geschehens.
Man trifft ├╝berwiegend nette Leute oder lernt vielleicht neue interessante Menschen kennen.
Abends lecker Essen, Trinken und oft Lagerfeuer.
Nach so einem Wochenende ist man dann entspannt genug, um die darauffolgende Woche gut zu ├╝berstehen …

Auch dieses Mal wurden wir am Edersee auf’s Beste vom Team des Albert-Schweitzer-Ferienzentrums versorgt!

Ich war nur bis Sonnabend da und w├Ąhrend die anderen die ├╝bliche Ausfahrt machten, d├╝ste ich vom sch├Ânen Edersee ├╝ber Land zur├╝ck nach K├Âln.

Exakt als ich zuhause ankam, fing es dann an zu regnen.
Das nenn’ ich gutes Timing!

Arbeit mit Spa├č verbinden

Ich durfte nach Rosbach fahren, um Dagmar van den Berg technische Unterst├╝tzung bei einer Schulung f├╝r F├╝hrungskr├Ąfte einer gro├čen Handelskette zu geben.
Und weil ich meine fette Kamera-Ausr├╝stung nicht mitbringen musste, bin ich nat├╝rlich mit dem Mopped gefahren.

Gro├čartig: Westerwald, Taunus – das volle Programm.

Kategorie Jackal,Touren

TT 2018

Die Th├╝ringen-Tour – das Highlight des Motorradjahres!

Startklar!

Auch, wenn ich am Freitag arbeiten muss – ich will da hin.
Gottseidank arbeitet ein Freund auch bei der Produktion (“Wissen vor 8”) wo ich fotografiere und kann meine Ausr├╝stung ├╝ber’s Wochenende mit nach Hause nehmen.

Und ich starte direkt nach Feierabend Richtung Osten.
Kurvenreich geht nat├╝rlich wegen der Zeit nicht mehr, also ab auf die Autobahn und immer geradeaus.

Beim Autobahndreieck Drammetal muss ich tanken, es ist saukalt und friere mir echt den Arsch ab.
Danach wird’s wieder w├Ąrmer aber nass: Es hat geregnet und der Spr├╝hnebel geht so langsam durch die Lederjacke.

Egal – denn am Ziel auf dem Gel├Ąnde des Ruderclubs in Rudolstadt werde ich herzlich empfangen, und nat├╝rlich werfen mir Sylvie und Anja sofort eine lecker Th├╝ringer Bratwurst und ein Steak auf den noch leicht glimmenden Grill.
Mit einem “Ur-Krostitzer” Bier in der Hand ist die Welt wieder in Ordnung.

Weil ich ja seit geraumer Zeit mein 1-Mann-Zelt von “Nature Hike” nutze (wirklich allerbeste (China-)Qualit├Ąt!), ist das Zelt in wenigen Minuten aufgebaut und ich kann mich zu den anderen gesellen.
Es wird wieder feuchtfr├Âhlich, mit Lagerfeuer und allen was dazu geh├Ârt.

Bei der gro├čartig organisierten Ausfahrt der Saale-Adler am n├Ąchsten Morgen geh├Ârt nat├╝rlich auch immer Kultur als Programmpunkt dazu.
Meist geschichtstr├Ąchtig, immer hoch interessant.

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