Hempels kleine Guzzi-Welt - Erlebnisse mit der California Jackal und der V7

Altes Mopped in neuem Glanz

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Nur zwei Tage, nachdem ich HMB-Guzzi die zu kurzen Krümmer zurückgeschickt hatte, stand der Paketbote mit passenden Auspuffrohren vor der Tür!
Das nenne ich mal Service.

Eben habe ich sie montiert und dabei nicht an Kupferpaste an den Verbindungen gespart …

Original LaFranconi

Original LaFranconi

Seit mehr als zwei Jahren hatte ich die Seite von HMB-Guzzi „gebookmarkt“, auf der noch orginal Tüten „DGM – 10172 S“ von LaFranconi angeboten wurde, die auch an meiner V7 verbaut sind (die sind aber, wie auch die Krümmer, nicht mehr schön anzusehen …)7

Rostige KrümmerDie Original verbauten - zu viel Patina ...

Als die Seite plötzlich nicht da war, dachte ich schon, dass jetzt die letzten Originale weg sind – aber gottseidank war nur die Website umgebaut worden und deshalb wurden die LaFranconis nicht gefunden.
Damit der Ernstfall nicht wirklich eintritt und ich keine Originale mehr bekomme, habe ich endlich Krümmer und Endrohre gekauft!

Als das Paket ankam, schleppte ich es sofort in die Garage.
Anstatt nun erst mal zu gucken, ob auch alles ok ist, schraubte ich sofort den linken Auspuff und Krümmer ab – um festzustellen, dass die LaFranconi-Knalltüten zwar die richtigen waren, die Krümmer jedoch 29 cm(!) zu kurz.

Leider musste ich also die Krümmer, die noch in den Originalverpackungen von Stucchi in Mandello waren, zurückschicken.
Mal sehen, ob HMB-Guzzi längere hat …

„Winter“-Ausfahrt

Gelebte Völkerverständigung:
Eine Düsseldorfer BMW und eine Kölner Moto Guzzi unterwegs.

Kurzentschlossen haben Herbert und ich bei dem herrlichen „Winterwetter“ eine kleine Tour durch’s Bergische Land gemacht.

Vom Treffpunkt in Leverkusen aus ging’s am Altenberger Dom vorbei nach Hilgen, wo jedes Wochenende Oltimer gezeigt werden: Man trifft Bekannte, alte Männer stehen um alte Fahrzeuge herum und fachsimpeln und nach einem Kaffee geht’s dann weiter.
Herbert fährt vor und über schöne Strecken (was auch sonst) landen wir schließlich im „Bikertreff“ (blödes Wort) „Zornige Ameise“ am Biggesee. Da stärken wir uns mit Burgern und Fassbrause und schon geht’s über Leichlingen weiter nach Solingen.

An der Autobahn-Auffahrt trennen sich Herberts und meine Wege und es geht ab nach hause …

Alteisen im Bergischen

Frank. Dieter, Ekki.

Mit Dieter als Führer sind Ekki und ich heute durch’s Bergische Land gefahren.

Nicht nur, dass Dieter wieder richtig schöne Strecken gefunden hat – im Landhaus Fuchs gab es auch noch eine Runde Kaffee und Kuchen auf seine Kosten …
🙂

Man steckt nicht drin…

Nachdem die Jackal mit Ralphs Hilfe beim wechsel des Kurbelwellensimmerings an der Lichtmaschine wieder dicht war, hab ich mir prompt einen Stein in den Hinterreifen gefahren…

Nachdem ich den neu hatte, zusammen mit zwei neuen BT 45 für die gute, alte V7, fuhr ich mit selbiger zu GTÜ in Köln, um den begehrten Stempel aufs Nummernschild zu bekommen. Was auch ohne Probleme vonstatten ging.

Nun war auch mal wieder ein Olwechsel an der V7 fällig. Also Öl abgelassen und am nächsten Morgen die Ölwanne abgebaut und mit Bremsenreiniger sauber gemacht. Und dann das…

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Nein, das sind keine Gold-Nuggets!

Nach kurzer Suche in der Ersatzteilliste denke ich, dass sich wohl die obere(n) Buchse(n) des Pleuels verabschieden.

Aber immerhin – mit der Jackal kann ich ja noch fahren.
🙂