Jackal-Zusammenbau 3ter Tag

Heute, am dritten Tag des Zusammenbaus der Jackal, haben wir nach einem anständigen Frühstück erst spät angefangen zu schrauben.

Zuerst montierten und justierten wir die untere Gabelbrücke mit den neuen Lagern korrekt und bauten das Rad ein.

Weil am neuen Schutzblech ein anderes Rücklicht und andere Blinker montiert werden, waren natürlich die alten Stecker für die Stromzufuhr sinnlos.
Nachdem mit Hilfe des Handbuches geklärt war, weches Kabel für welche Birne zuständig ist, machte sich Bob an die Umrüstung auf Superseal-Steckverbindungen. Damit ist er mal wieder erklärter “Held des Tages”!

Während er sich also mit der Stecker-Frickelei beschäftigte, habe ich, damit ich nicht nur daneben stehe, den Hinterradantrieb schon mal mit Öl versorgt.
Man hatte mir eine Viskosität von 85W-140 empfohlen, ich habe das Öl von Motorrad-Polo genommen, das für Harley Davidson hergestellt wird …
🙂

Nachdem ich dann die Kabel in den Kabelschlauch gezogen hatte, gab’s noch einen Testeinbau des hinteren Schutzbleches und testen der Länge der Kabel, dann haben wir Feierabend gemacht.

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Jackal – der Zusammenbau beginnt

Das Chaos tobt ...
Heute war Freund Bob da, um mit mir so langsam mal die Jackal wieder zusammenzubauen.
Es ist immer wieder ein großes Vergnügen mit ihm zu schrauben – er weiß meist wie’s geht, wenn ich mal nicht weiterkomme.

Auf den Motor, an dem schon die Unterzüge montiert waren, haben wir den Rahmen gesetzt, die neuen Lenkkopf-Lager samt unterer Gabelbrücke eingebaut, die Schwinge montiert und zum persönlichen Vergnügen mal das hintere Schutzblech und den neu aufgepolsterten Sitz locker drangemacht.
Mit ein bisschen Fantasie kann man erkennen, dass das Ganze mal ein Motorrad wird.
🙂

Schließlich habe ich noch den leicht modifizierten SEIMM-Adler mal ausgedruckt, um zu sehen, wie er sich am Tank macht.
Bei der Jackal gibt’s, im Gegensatz zur V7, aber nur Folie und dann matten Klarlack drüber …

Ja doch – morgen räume ich die Garage auf.

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Heute in der Garage

Vormittags neues Nummernschild besorgt.
Dann Tank nochmal geschliffen und grundiert.
Schwarz lackiert.
Und festgestellt, dass der Lack nicht matt, sondern seidenmatt war.
🙁

Neues aus der Garage

Es geht Schritt für Schritt voran.

Heute habe ich den Tank übergeschliffen und noch mal Spritzfüller draufgeklatscht.

Der Anlasser ist jetzt auch wieder komplett schwarz und das Schutzblech vorne hat den zweiten schwarzen matten Lacküberzug bekommen.

Die Ventildeckel erstrahlen endlich blasenfrei mit hitzeresistentem Lack behandelt und sind wieder montiert.
KaRo hat mir noch richtig rote Zündkabel von einer V11 geschenkt!
(Ja – ich weiß, dass die Zündspule vorne sitzt!)

Morgen geht’s weiter.

Letzte Bastion: Der Tank.Das ist kein Chaos!
Schwarze Deckel, rote Kabel - endgeil!Kupferpaste kann nie schaden ...

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Tipp für hitzefesten Lack

Hitzefester Lack, wie ich ihn für meine Ventildeckel an der Jackal gerade benutzt habe, muss einbrennen.
Das kann man wunderbar im heimischen Backofen machen, ohne dass der Haussegen wegen üblen Lackgeruchs und versautem Ofen (so bei meinem ersten Versuch geschehen) schief hängt.
Mit einem Backschlauch!

Ventildeckel im Backschlauch

Ich weiß nicht, ob es ursächlich für die Blasen beim ersten Einbrennen war:
Dieses Mal habe ich die Ventildeckel nicht in den vogeheizten Backofen getan, sondern in den kalten.

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